Vor drei Jahren (oder eventuell auch fünf) sagte ich einmal, es würde nicht lange dauern. Das Ganze habe ich dann gebetsmühlenartig jedes Jahr aufs Neue wiederholt, bis ich es selbst glaubte. Naja, wie sehr man sich doch irren kann. Jetzt ist jedenfalls die Zeit reif für ein paar jungfräuliche Dinge. Und damit meine ich nicht unbedingt mein Sternzeichen ...

2010/03/24

Ab in die Qualifikationsphase

Ich weiß ja nicht, ob das Wort Re-Relaunch überhaupt existiert, aber es passt in dem Zusammenhang eigentlich ganz gut. Nach dem ersten und zweiten Versuch folgt dann nun hier der dritte. Hoffentlich mit einem etwas kontinuierlicherem Erfolg, was jedoch letztlich nur an mir selbst liegt.

Es geht also ums Geschriebene ohne jede genretechnischen Grenzen. Worüber ich dann tippen werde, lässt sich am ehesten mit einer Wundertüte vergleichen. Unsinn, Ernsthaftes, Liebe, Fußball (also Liebe), Hass (also Fußball), medialem Erbrochenen, Musik – kurzum: Ich werde abhandeln, was mich bewegt, interessiert oder eben nicht. Ich werde damit bestimmt nicht immer den Geschmack der meisten Leute treffen, aber darauf habe ich ja ohnehin noch nie besonders viel gegeben.
Wer sich also angesprochen fühlt, den lade ich ein, regelmäßig vorbei zu schauen, zu lesen (ja, es wird etwas geben, Kinder), zu kommentieren (hier herrscht natürlich willkürliche Zensur) und einfach nur ein wenig unterhalten zu werden.

Ich hoffe, ihr helft mir nach und nach dabei, jungfräuliche Ecken in eurem und meinem Hirn mit allerhand Input zu füttern. Um nichts anderes geht es nämlich. Ein Geben und Nehmen, meine Damen und Herren. Ich bin optimistisch, dass uns das gelingen wird.

Ach ja. Bayern führt gegen Schalke in der Verlängerung des DFB-Pokalhalbfinals. Und nein, ich fange jetzt nicht an darüber zu jammern, dass ein Zweitligist meinen FC eine Runde vorher rausgeschmissen hat. Man lernt irgendwann stumm zu leiden.

Also bis bald!
-Lars

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